Saison 2014/2015

Herren-Team trainiert in Ruhpolding

GrosseggerÖsterreichs Biathlon-Herren absolvieren derzeit (noch bis Samstag) einen zweiten Trainingsblock in Ruhpolding. Bereits Mitte August bereitete sich die Mannschaft von Cheftrainer Reinhard Gösweiner fünf Tage lang im deutschen Weltcuport vor.

„Bei diesen zwei Blöcken geht es vor allem darum die Schießleistungen, die zuletzt im Grundlagenbereich und bei langsameren Einheiten verbessert und stabilisiert wurden, auch bei hohen Intensitäten umzusetzen", erklärt Reinhard Gösweiner, der sich mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung zufrieden zeigt. Mit Ausnahme von Simon Eder, der sich in Absprache mit der sportlichen Leitung individuell vorbereitet, war in Ruhpolding die gesamte Mannschaft vor Ort.
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"Laufen für Kira" - Benefizaktion

kira gruenbergLiebe Lauffreunde!

Wir haben mit Bestürzung die Nachricht vom dramatischen Unfall der Stabhochspringerin Kira Grünberg vernommen. Wir können das menschliche Leid der Familie nicht lindern und auch medizinisch nicht helfen.

Allerdings kommen auf die Familie der Sportlerin nun hohe finanzielle Belastungen zu (behindertengerechter Umbau des Hauses, Pflegekosten, etc.), die von anderen Stellen nur ungenügend gedeckt werden. Eine Möglichkeit für alle ist, auf das vom Tiroler LA-Verband eingerichtete Spendenkonto einzuzahlen (TLV - Spendenkonto Kira,  IBAN: AT74 2050 3033 0168 2096  bei der Tiroler Sparkasse) und damit Anteilnahme zu zeigen. Es gibt jetzt (update vom 3.8.) auch eine eigene Spenden-website, die von der Familie Grünberg eingerichtet wurde: donationkira.com.

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Landertinger beendet Saison frühzeitig

1513739 625491624227516 2558105600747471210 nDominik Landertinger tritt heute die Heimreise aus Finnland an und wird die letzten Weltcuprennen in Khanty-Mansiysk (RUS) auslassen. Der 27-jährige Tiroler war Ende Dezember und Mitte Jänner an einem viralen Infekt erkrankt und versuchte sich zuletzt für die WM im finnischen Kontiolahti läuferisch noch einmal in Topform zu bringen. „Ich habe jetzt die Notbremse gezogen. Der Körper ist fertig, zuletzt war nur mehr ein schnelles Trainingstempo möglich. Jetzt noch Weltcuprennen zu bestreiten, wäre vorsätzlichen Raubbau am Körper zu betreiben", erklärte Landertinger, der sich aber bezüglich Formaufbau nichts vorwerfen kann. „Sich zweimal innerhalb kürzester Zeit von einem grippalen Infekt zu erholen, das hat dem Körper einfach zuviel Energie gekostet. Seit Nove Mesto ist es läuferisch keinen Schritt mehr vorwärts gegangen. Ich habe alles aus mir herausgeholt. Ich kann mir nichts vorwerfen, das war leider nicht meine Saison", erklärte der Hochfilzener, der zu Hause ein regeneratives Training abhalten wird, bevor er seinem Körper im April eine zweiwöchige Auszeit gönnt. „Jetzt geht es nur noch darum im Frühjahr wieder gesund und erholt in die Trainingssaison einsteigen zu können.“

WM Kontiolahti | ÖSV-Staffel landet auf Rang fünf

Das ÖSV-Quartett Daniel Mesotitsch, Simon Eder, Sven Grossegger und Dominik Landertinger hat beim 4 x 7,5 km Staffelbewerb in Kontiolahti mit vier Nachladern und einer Strafrunde Rang fünf belegt. Gold ging wie bei den Damen an Deutschland. Das Team mit Erik Lesser, Daniel Böhm, Arnd Peiffer und Simon Schempp benötigte nur drei Nachlader und setzte sich am Ende souverän vor den Mannschaften aus Norwegen (+15,4 sec.) und Frankreich (+33,6 sec.) durch.
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WM Kontiolahti | Eder bester Österreicher im Einzel

10849869 626007010842644 6861055629897335232 nDer Franzose Martin Fourcade sicherte sich den Weltmeistertitel im Einzelbewerb. Der Führende im Gesamtweltcup triumphierte beim 20 km Rennen in Kontiolahti (FIN) trotz einer Strafrunde vor dem Norweger Emil Hegle Svendsen (+20,9 sec.), der alle zwanzig Scheiben traf. Bronze ging an den Tschechen Ondrej Moravec (+40,5 sec.), der wie Fourcade einen Fehler in Kauf nehmen musste.

Die ÖSV-Biathleten fingen sich leider zu viele Strafminuten am Schießstand ein, um in den Kampf um WM-Medaillen eingreifen zu können. Bester Österreicher wurde wie in der Verfolgung Simon Eder. Der 32-jährige Salzburger musste sich trotz einer ganz starken Laufleistung am Ende mit Rang 20 (+2:47,7 min.) begnügen, da nur 17 seiner 20 Schüsse ins Schwarze trafen. Dominik Landertinger kam mit zwei Fehlern nicht über Rang 28 (+3:30,7 min.) hinaus. Sven Grossegger, der bis zum letzten Stehendanschlag fehlerfrei unterwegs war, landete mit ebenfalls zwei Strafminuten unmittelbar hinter Landertinger auf Rang 29.
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