Deutsche dominieren Sprint in Hochfilzen

12342515 782220365221307 5024440533229093886 nMit einem deutschen Dreifachsieg bei den Damen und einem Triumph von Simon Schempp (GER) bei den Herren endete der Sprint-Auftakt beim Biathlon Weltcup in Hochfilzen.

Vor 7.700 Zuschauern setzte sich Schempp nach einer fehlerfreien Schießleistung an die Spitze. Der 27-jährige Deutsche gewann vor Weltcup-Spitzenreiter Martin Fourcade (+ 9,9 Sek./eine Strafrunde) aus Frankreich und dem ebenfalls fehlerfreien Norweger Tarjei Bö (18,9).
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Hochfilzen ist für den Weltcup gerüstet!

10868265 10152503173656724 1988753143952612534 nDie Vorbereitungen für den dreitägigen Biathlon-Weltcup in Hochfilzen gehen in die Endphase. Heute wurden die letzten Arbeiten im Stadionbereich abgeschlossen. Die 3,3 Kilometer lange Loipe präsentiert sich laut OK-Chef Franz Berger in bestem Zustand. „Die Auflage ist 40 bis 50 Zentimeter dick. Für Mittwoch sagt der Wetterbericht Niederschlag voraus. Wir hoffen natürlich in Form von Schneeflocken und nicht als Regen. Aber die Strecke ist top. Mit dem morgigen Training geht es dann richtig los", freut sich Berger auf den nahenden Startschuss.

Österreichs Biathlon-Team bleibt im Vergleich zum Auftakt in Östersund unverändert. Mit Junioren-Weltmeisterin Julia Schwaiger wird das Damen-Kontingent beim Heimweltcup in Hochfilzen auf fünf Athletinnen aufgestockt. Für die WM-erprobte 19-jährige Salzburgerin ist es der erste Einsatz im Weltcup.
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Eder bester Österreicher in der Verfolgung

 MG 8075Martin Fourcade hat auch das Verfolgungsrennen in Östersund gewonnen. Der Franzose verteidigte seine Führung aus dem Sprint trotz drei Strafrunden souverän und feierte seinen 39. Weltcupsieg. Im Ziel lag der Weltcup-Titelverteidiger 35,1 Sekunden vor dem Deutschen Arnd Peiffer, der nur einen Fehlschuss verzeichnete. Das Podest komplettierte der Franzose Quentin Fillot-Maillet (+55,2 sec./2 Fehler).

Österreichs Herren schrammten wie gestern hauchdünn an einem Top-10-Platz vorbei. Der Salzburger Simon Eder, der zweimal in die Strafrunde musste, verbesserte sich um sieben Plätze auf Rang zwölf (+1:34,4 min.). Sein Landsmann Sven Grossegger (3 Fehler) landete als zweitbester Österreicher auf Rang 23. Für Dominik Landertinger, Julian Eberhard und Daniel Mesotitsch gab es heute keine Weltcuppunkte.
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Hauser im Sprint auf Rang elf

10850299 626697494106929 2900846563337373650 nLisa Theresa Hauser hat mit Rang 11 im Sprint von Östersund auch beim zweiten Rennen der Saison eine Top-Platzierung erreicht. Die 21-jährige Tirolerin zeigte im 7,5 km Bewerb eine fehlerlose Schießleistung und wies im Ziel 53,4 Sekunden Rückstand auf die tschechische Siegerin Gabriela Soukalova auf. Das Podest komplettierten die Italienerin Federica Sanfilippo (wie Soukalova ohne Fehler) und die Ukrainerin Olena Pidhrushna, die einmal in die Strafrunde musste.

"Ich bin von Anfang an gut ins Rennen gekommen und habe mich körperlich gut gefühlt. Speziell in der letzten Runde habe ich noch einmal alles gegeben. Meine Leistung beim Einschießen war eine einzige Katastrophe. Da hat mir der Regen zu schaffen gemacht. Doch ich wusste, dass ich es kann und habe im Wettkampf die Serien konzentriert durchgezogen. Auch wenn die Zeitabstände vor mir sehr knapp sind, bin ich mit der Leistung und dem Ergebnis super happy."

Die drei weiteren Österreicherinnen (Dunja Zdouc, Katharina Innerhofer und Fabienne Hartweger) konnten sich leider nicht für das morgige Verfolgungsrennen qualifizieren.

Grossegger bester Österreicher im Sprint

 MG 5437Der Franzose Martin Fourcade hat den 10 km Sprint in Östersund gewonnen. Der vierfache Gesamtweltcupsieger triumphierte trotz zwei Fehlschüssen überlegen vor dem Deutschen Arnd Peiffer (+51,6 sec./1 Fehler). Rang drei sicherte sich der norwegischen Einzelsieger Ole Einar Björndalen (+ 55,2 sec./2 Fehler). Das Rennen bei starken und wechselnden Windbedingungen war gekennzeichnet von vielen Fehlern.

Österreichs Herren hatten mit den schwierigen Bedingungen am Schießstand ebenfalls zu kämpfen. Am treffsichersten präsentierte sich heute der Salzburger Sven Grossegger, der acht der zehn Scheiben traf, und das Rennen als bester Österreicher auf Rang elf (1:46,1 min.) beendete.
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